Bekanntlich gibt es fünf Phasen des Spielekaufs (frei nach dem Kübler-Ross Modell):

  1. Leugnen: „Ich brauche kein neues Spiel. Ich habe genug Spiele zu Hause!“
  2. Ärger: „Was fällt denen überhaupt ein! Sowas gibt es doch alles schon. Das können Sie behalten.“
  3. Feilschen: „Ich brauche es ja nicht, aber wenn ich es günstig bekomme … Was ist mit Messepreis?“
  4. Depression: „Ich habe soviele Spiele daheim, die werde ich eh alle nicht spielen können. Es ist sinnlos jetzt noch ein weiteres Spiel zu kaufen.“
  5. Akzeptanz: „Ach was solls. Bitte einmal das neue Spiel. Danke.“