Verschwörungsmythen haben Echsenmenschen schon früh für sich entdeckt. Überraschenderweise geht das alles auf Robert E. Howard und die Weird Tales zurück, was schon echt unterhaltsam ist, wäre es nicht so schrecklich verrückt. Aber wir sind im Bereich der D&D-Fantasy und hier heißen die Echsen Yuan-Ti. Die Yuan-Ti arbeiten schon seit Jahrtausenden an einer schleichenden Katastrophe. Wie heißt noch das alte Sprichwort der Echsen: Wirft man einen Menschen in kochendes Wasser springt er heraus, aber kocht man ihn langsam auf kleiner Flamme gar, bemerkt er es nicht mal (erfreut-ausgelassene Zisch- und Zischellaute allüberall in den Schlangennestern). Dazu benötigen die Yuan-Ti allerdings einen sehr langen Atem. Als Meister der Infiltration haben sie sich schon vor langer Zeit ins Zentrum der Macht begeben und nun arbeiten die Echsen daran, die Welt zu unterjochen. Sie lassen Königreiche wie in einem Schachspiel gegeneinander antreten, schüren Rivalitäten und sorgen insgesamt dafür, dass die Welt ein unangenehmer Ort wird. Einzig die eiskalten Pole und abgelegenen Gebirgspässe werden von den Schlangenmenschen gemieden, verabscheuen sie doch die Kälte dieser Gegenden. Die Katastrophe der Yuan-Ti kommt nicht als Schock daher und gerade das macht sie so gefährlich.