Ich kannte den Lich noch, als er ein Lurch (sic) in Wassertief (sic) war oder ein Leichnam im Monsterhandbuch. Aber diese Namensanpassung hat an seiner Gefährlichkeit nichts geändert. Denn was ist gefährlicher als ein verrückter Zauberkundiger? Ein todloser verrückter Zauberkundiger. Von all seinen Zaubersprüchen abgesehen, ist der Lich dank seines Seelengefäßes quasi unsterblich und was ihn besonders gefährlich macht – er weiß, dass er unsterblich ist. Er kann sich also Feuerball werfend, mit einem Wort der Macht auf den ledernen Lippen und fliegend in die Schlacht stürzen. Mit einer gut geschützten, fliegenden Festung als Hort, verschlingt er zudem noch alle Seelen der Getöteten (denn wer in 1,6 km Nähe eines Lich-Hortes stirbt, dessen Seele wird vom Leichnam verzehrt), was Angst und Schrecken verbreitet. Einer dieser Verblichenen mag vielleicht noch aufzuhalten sein, aber eine Kabale von dreizehn untoten Zaubererfürsten, ausgestattet mit den Artefakten und Folianten vergessener Reiche sind im Grunde unaufhaltsam und bringen Chaos und Verderben über die Welt.